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Chronik

Chronik Partnerschaft, Jumelage " Villepreux - Fulpmes "

Villepreux ist im Norden von Frankreich. Die Kleinstadt befindet sich zwölf Kilometer von Versailles entfernt und hat ca. 10.000 Einwohner. Villepreux ist eine sehr alte Stadt. Der Ursprung geht bis in die römische Zeit zurück. Für mich persönlich ist Villepreux ein Dorf wie Fulpmes wo jeder jeden kennt. Der einzigste unterschied für mich ist das in Villepreux jedes Haus gleich aussieht. Zwischen Fulpmes und Villepreux besteht schon seit Jahren eine Partnerschaft. 1967 wurde sie vom damaligen Bürgermeister von Fulpmes Bartlmä Hupfauf begründet. Nun möchte ich ein paar Zeilen aus dem Begründungsvertrag der Partnerschaft vorlesen: „Dieses Partnerschaftsverhältnis soll im Sinne der Völkerverständigung in Europa sein und die Belange und Wünsche der Jugend bezeugen. Weiters soll diese Partnerschaft zu einer immer stärker werdenden menschlichen Beziehung zwischen der Bevölkerung von Villepreux und Fulpmes führen.“ Fulpmes war damals die vierte Gemeinde in Tirol die eine Partnerschaft mit einer französischen Stadt einging. Das 40-jährige Jubiläum wurde 2007 gefeiert. In Fulpmes gibt es einen Saal Villepreux in dem sich die heutige Zwergerlstube befindet. Auch in Villepreux gibt es einen Saal Fulpmes in dem Feiern und ähnliche Dinge stattfinde. Heute finden jährlich Austauschreisen statt, wo Schüler in die jeweils andere Gemeinde reisen. Ende August fährt eine Gruppe Fulpmer nach Villepreux um dort eine Woche zu verbringen. Die Villepreux Gruppe kommt jedoch erst im Februar nach Fulpmes um Schi-fahren und rodeln zu gehen. In der Woche in der wir Fulpmer nach Frankreich reisen erleben wir immer sehr viel. So besuchen wir beispielsweise die Stadt Paris oder besichtigen das Schloss Versailles. Einen Tag in dieser Woche verbringen wir in der jeweiligen Gastfamilie um sie besser kennenzulernen. Neben Sightseeing machen wir auch viele Freizeitaktivitäten wie z.B. Tennis spielen, schwimmen und im nahegelegenen Einkaufszentrum shoppen. Ich selbst war schon 2-mal in Villepreux und fand es sehr interessant und witzig. Die Sprache selbst lernt man durch diesen Austausch nicht man lernt aber die französische Kultur kennen. Text von Anna Deutschmann

Am Sonntag,den 14.Mai 1967,um 10.30Uhr fand im Konferenzsaal der Werkgenossenschaft eine Gemeinderatssitzung mit dem Gemeinderat des Dorfes unter Bürgermeister Bartl Hupfauf und dem Gemeinderat von Villepreux unter Bürgermeister Jacques Gillet statt.Bei dieser Sondersitzung trafen die Anwesenden folgende Entscheidung." Einstimmig beschließt der Gemeinderat mit der französischen Stadt Villepreux ein Partnerschaftsverhältnis einzugehen. Dieses Partnerschaftsverhältnis soll im Sinne der Völkerverständigung in Europa sein und die Belange und Wünsche der Jungend bezeugen. Weiters soll diese Partnerschaft zu einer immer stärker werdenden menschlichen Beziehung zwischen der Bevölkerung von Villepreux und Fulpmes führen. Es soll auch alles unternommen werden, um die Kontakte zwischen den nunmehr verschwisterten Gemeinden zu fördern und zu pflegen" Fulpmes hatte somit als vierte Tiroler Gemeinde eine Partnerschaft mit einer französischen Stadt geschlossen.Diesem Beschluß waren viele Aufenhalte eines Gemeinderates von Villepreux, einer Stadt mit ca.6000 Einwohnern damals, heute ca. 10.000 Einwohnern, 25km westlich von Paris, vorausgegangen. Dieser Gemeinderat, Mr Luc Petit, verbrachte mit französischen Jungendlichen wiederholt die Ferien in der Umgebung von Fulpmes. Da den Besuchern die Bewohner und die Landschaft tiefen Eindruck hinterlassen hatten, wurde sowohl in Villepreux als auch in Fulpmes der Plan einer engeren Verbindung zwischen beiden Gemeinden in Erwägung gezogen.Nach Besuchen und Gegenbesuchen zur beiderseitigen Information und zum besseren gegenseitigen Kennenlernen waren die Grundlagen geschaffen, einer Partnerschaft zu schließen.Bei der am 15.Mai stattfindenen feierlichen Besiegelung der Partnerschaft, auf den Tag genau zwölf Jahre nach Unterzeichnung des österreichischen Staatsvertrages, erhielt die Muiskkapelle die Musikvereinsfahne von Villepreux aus dem Jahre 1895 als Präsent überreicht. An der Feier zur Gründung dieser Partnerschaft in Villepreux am 22. Oktober 1967 nahmen der Gemeinderat, die Musikkapelle, der Stubaier Heimatchor und die Schuhplattlergruppe teil. Für die zu diesem Anlaß ausgetragenen Tischtennis - Freundschaftsbewerbe schuf der einheimische Künstler Franz Josef Niederleimbacher einen Siegespreis in Form eines Tischtennisspielers in Verbindung mit den Wappen beider Gemeinden. Im Abstand von fünf Jahren treffen sich zahlreiche Gäste beider Gemeinden - im Frühjahr in Villepreux und ( Zeit versetzt) ein Jahr in später im Frühjahr in Fulpmes - zu einer gemeinsamen Feier, um die Partnerschaft aufs neue zu besiegeln.Jeden Sommer sind Kinder aus Fulpmes einige Tage bei Familien in Villepreux eingeladen, um Freunde aus der Partnerstadt kennenzulernen und Sehenswürdigkeiten der Umgebung sowie die französische Hauptstadt zu besichtigen. Ebenso verbringen Kinder und Erwachsen aus Villepreux eine Woche Winterurlaub in Fulpmes, wobei die Buben und Mädchenwieder in Fulpmer Familien Aufnahme finden und im Schigebiet der Schlick die "weiße Kunst" erlernen. So sind durch viele gegenseitige Besuche Dauerfreundschaften entstanden. In Villepreux, Ortsteil LE Prieuré, trägt eine Straße, in der sich das Theater und die Bibliothek befinden, den Namen " Avenue de Fulpmes ". Anläßlich des 15- jährigen Jubiläums der Freundschaft zwischen beiden Gemeinden fertigte der Künstler Johannes Maria Pittl eine Metallplastik an, die beide Gemeindewappen ineinander verschlungen zeigt. Bei der Einweihung und der Feierlichen Eröffnung des Dorfzentrums erhielt der Vortragssaal zu Ehren der Partnerschaft den Namen " Saal Villepreux ".Die Gründungsurkunde und die Ehrengaben der Gemeinde Villepreux hatten nun einen würdigen Platz gefunden. In einer Fotoausstellung waren Aufnahmen von Fulpmes einst und jetzt sowie Ansichten von Villepreux in alter und neuerer Zeit zu sehen.Nach der Fertigstellung des neuen Gemeindehauses in Villepreux pflanzten am 2. September 1983 Kinder aus beiden Gemeinden bei einer Feier zwei Schwarzföhren vor dem Gebäude als symbolisches Zeichen des Wachsens und Gedeihens dieser jahrelang bestehenden Freundschaft. Die Partnerschaft zwischen beiden Gemeinden hat das Ziel, in der Jugend Toleranz und gegenseitiges Verständnis zu wecken und ein Zeichen dernVölkerverbindung und des Friedens zu setzen. Ein Auszug von der Chronik FulpmesHistorique du Jumelage Villepreux- Fulpmes Le Dimanche 14 mai 1967, à 10:30 eu lieu une réunion du conseil municipal de Fulpmes sous le mandat de Mr.Bartl Hupfauf et du conseil municipal de Villepreux sous le mandat de Mr.Jacques Gillet. Au cours de ce rassemblement fut prise la décision suivante:"le conseil municipal décide à l´unanimité d´entrer dans un rapport de jumelage avec la ville francaise de Villepreux. Ce jumelage doit aller dans le sens de l´entente des nations européennes et répondre aux attentes et souhaits des jeunes. De plus cet échange a pour but de serrer les liens entre les habitants de Fulpmes et de Villepreux.Tout doit être entrepris afin de développer et préserver les rapports de ces deux communes soeurs."C´est ainsi que Fulpmes fut la quatrième commune tyrolienne s´étant liée avec une ville francaise. Les nombreux séjours passés à Fulpmes par Mr.Luc Petit- conseiller municipal de Villepreux( ville de 6000 habitants à l´époque, aujourd´hui elle en compte environ 10000, située à 25 km ouest de Paris)- furent le déclencheur de cette décision. Mr. Luc Petit accompagna les jeunes francais plusieurs fois pour les vacances dans les environs de Fulpmes. Fort impressionnés par les habitants, le paysage et leur culture, les vacanciers émirent l´idée d´un rapprochement des deux communes. Après plusieures visites réciproques afin de pouvoir mieux se connaitre, les prémises à la fondations du jumelages furent posées. Lors de la célébration du "contrat de jumelage", le 15 Mai 1967 ( 12 ans jours pour jours depuis la signature du traité de libération de l´Autriche ) , la commune de Villepreux offrit le drapeau(vieux de 1895) de sa fanfare municipale. En Octobre 1967, le conseil municipal, l´orchestre de Fulpmes, le choeur du Stubaital et le groupe folklorique prirent part aux festivités de la fondation du jumelage à Villepreux. À l´occasion d´un tournoi amical de tennis de table, l´artiste Franz-Josef Niederleimbacher crea une sculpure représentant un joueur de ping-pong associant les emblèmes des deux communes.Tous les cinq ans, au printemps, se reunissent de nombreux hôtes des deux communes- à Fulpmes d´abord puis à Villepreux le printemps suivant- afin de fêter l´anniversaire du jumelage. Chaque été les jeunes de Fulpmes sont invités par les familles de Villepreux afin de lier connaissances et de découvrir les environs et la capitale francaise. De la même facon, les jeunes de Villepreux ont la possibilité de venir passer une semaine de vacances à la neige à Fulpmes. Ceux-ci sont accueillis dans des familles et peuvent exercer "l´art de la glisse" dans la station du "Schlick 2000".Au cours de ces nombreux échanges sont nées de grandes amitiés. Au hameau de Villepreux, le Prieuré, la rue du theatre et de la bibliothèque fut baptisée "Avenue de Fulpmes". À l´occasion du 15ème anniversaire du jumelage, l´artiste Johannes Maria Pittl crea un bronze , représentant les deux emblèmes municipaux s´entrelacant. Pour l´inauguration et l´ouverture officielle du "Dorfzentrum", une salle fut baptisée " Salle Villepreux" à l´ honneur du jumelage. Au cours d´une exposition de photos, des clichés anciens et récents des deux communes furent présentés. Après les travaux de rénovations de l´hotel de ville de Villepreux, le 2 Septembre 1983, des enfants des deux communes eurent le privilège de planter deux pins noirs devant le nouveau bâtiment, symboles de croissance de cette amitié. Le jumelage entre ces deux communes a pour but d´éveiller chez les jeunes la tolérance et la reconnaissance, ainsi que d´être les temoins de l´union des nations et de la paix.Extrait de la chronique de Fulpmes.

Unterzeichnung des Partnerschaftsvertrag 1967Auf diesem Foto von links n.rechts :Tutzer Josef, Gemeinderat Fulpmes Gillet Jacques Bürgermeister von VillepreuxHupfauf Bartl Bürgermeister von FulpmesGleinser Ernst Gemeinderat Fulpmesim Hintergrund Heimatchor FulpmesSignature du contrat de jumelage Villepreux-Fulpme 1967Sur cette photo de gauche à droite:Tutzer Josef, conseiller municipal de FulpmesJacques Gillet, maire de VillepreuxHupfauf Bartl, maire de FulpmesGleinser Ernst, conseiller municipal de Fulpmeset au second plan, le choeur de Fulpmes.



Städtepartnerschaft Fulpmes -Villepreux Jumelage Villepreux - Fulpmes

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